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Neue Buchveröffentlichung von Dr. Jürgen Weber

Ihre vhs Bad Segeberg — 17. März 2009, Michael Kölln

Jür­gen Weber: In den spä­ten Jah­ren begehr ich nur die Stil­le Chi­ne­si­sche Gedich­te

Ein neu­er Ver­such, Lyrik aus dem alten Chi­na ins Deut­sche zu über­tra­gen.
Ele­men­te der ori­gi­na­len chi­ne­si­schen Gedich­te bei einer Über­tra­gung ins Deut­sche nach­zu­emp­fin­den, ein­ge­denk der Tat­sa­che, dass die Chi­ne­sen die Qua­li­tät eines klas­si­schen Gedich­tes weni­ger durch den Inhalt defi­nier­ten als durch die Form.

Anders als zahl­rei­che Vor­gän­ger ver­mei­det er dabei bewusst jede Über­hö­hung, jeden Ver­such, eine Bedeu­tungs­schwe­re in die Gedich­te zu legen, die ihnen nicht
zukommt. Der Autor nähert sich den chi­ne­si­schen Gedich­ten in einer nüch­ter­nen, kri­ti­schen und wenig schwär­me­ri­schen Art und scheut sich auch nicht, das
For­mel­haf­te in den Ver­sen offen zu legen.

Auf die­se Art stellt er das lebens­na­he, nüch­ter­ne Ele­ment als das beson­ders Reiz­vol­le chi­ne­si­scher Gedich­te her­aus.

Jürgen Weber: In den späten Jahren begehr ich nur die Stille

Bezug über die Geschäfts­tel­le der vhs Bad Sege­berg.

Der Autor
Jür­gen Weber, seit 1984 an der vhs Bad Sege­berg tätig, wur­de 1954 in Lud­wigs­ha­fen am Rhein gebo­ren. Nach Abitur und Zivil­dienst stu­dier­te er in Hei­del­berg Sino­lo­gie, Ger­ma­nis­tik und Musik­wis­sen­schaft. 1982 pro­mo­vier­te er in Ham­burg mit einer Arbeit über den kul­tu­rell kon­ser­va­ti­ven und poli­tisch revo­lu­tio­nä­ren Gelehr­ten Zhang Bing­lin. Dar­auf­hin beschäf­tig­te er sich mit der Bedeu­tung des Ein­sied­ler­tums in Chi­na. Sein Inter­es­se gilt seit vie­len Jah­ren der west­li­chen Aneig­nung chi­ne­si­scher Kul­tur und den dabei ent­stan­de­nen Miss­ver­ständ­nis­sen.

HVV – Infomanagement

Ihre vhs Bad Segeberg — Schlagwörter: — 11. Februar 2009, Michael Kölln

Ein neu­er Ser­vice für unse­re Kun­dIn­nen!

Jetzt kön­nen Sie über die neue Info­ma­nage­ment Tafel des HVV (Ham­bur­ger Ver­kehrs­ver­bund) alle Fahr­plä­ne in der Umge­bung von Bad Sege­berg ein­se­hen und erhal­ten aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zum ÖPNV in der Metro­pol­re­gi­on Ham­burg.

Infomanagement Tafel des HVV
Info­ma­nage­ment Tafel des HVV

Wir dan­ken dem HVV für die Unter­stüt­zung.

www.hvv.de

Qualitätstestat „LQW” für weitere 4 Jahre

Ihre vhs Bad Segeberg — 6. Februar 2009, Michael Kölln

Pünkt­lich zum Semes­ter­start konn­te die vhs Bad Sege­berg die Wei­chen für wei­te­re Jah­re Qua­li­täts­tes­tier­tes Wei­ter­bil­dungs­un­ter­neh­men in Bad Sege­berg stel­len. Mit Unter­stüt­zung von Frau Kamp­mann, Fir­ma Art­Set dür­fen wir das das Qua­li­täts­sie­gel LQW (Ler­ner­ori­en­tier­te Qua­li­täts­tes­tie­rung in der Wei­ter­bil­dung), wel­ches die vhs seit 2005 trägt, für wei­te­re 4 Jah­re füh­ren.

lqw Abschlussworkshop 2009

Das Sie­gel LQW gewähr­leis­tet Ihnen als Kun­den der vhs, dass Sie eine Wei­ter­bil­dung bei einem aner­kann­ten Trä­ger mit einem kon­ti­nu­ier­li­chen Qua­li­täts­kreis­lauf und die Aus­rich­tung an stra­te­gi­schen Ent­wick­lungs­zie­len zu einer ler­nen­den Orga­ni­sa­ti­on wahr­neh­men.

1. Die Leit­bild­ent­wick­lung stärkt die Iden­ti­tät der Orga­ni­sa­ti­on und die Iden­ti­fi­ka­ti­on der Beschäf­tig­ten.
2. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Defi­ni­ti­on gelun­ge­nen Ler­nens bewirkt eine Zunah­me der päd­ago­gi­schen Pro­fes­sio­na­li­tät.
3. Die Bil­dungs­ar­beit ori­en­tiert sich stär­ker an den Bedürf­nis­sen der Ler­nen­den.
4. Die Eva­lua­ti­on führt zum Erken­nen von Ent­wick­lungs­po­ten­zia­len und neu­en Chan­cen.
5. Die genaue Defi­ni­ti­on von Pro­zes­sen und Arbeits­ab­läu­fen strafft und sys­te­ma­ti­siert die Ablauf­or­ga­ni­sa­ti­on.
6. Die Klä­rung und Defi­ni­ti­on von Schnitt­stel­len und Ver­ant­wort­lich­kei­ten in der Orga­ni­sa­ti­on schafft Trans­pa­renz und erleich­tert die Arbeit.
7. Der Über­blick über die ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­che sys­te­ma­ti­siert und ver­bes­sert die Zusam­men­ar­beit.
8. Durch ein­deu­ti­ge Zie­le kann die Orga­ni­sa­ti­on sicher gesteu­ert wer­den. Teil­schrit­te der Ziel­er­rei­chung kön­nen kon­trol­liert und Erfol­ge kön­nen bewer­tet wer­den.
9. Durch ein bewuss­tes Mar­ke­ting der Qua­li­tät wird die Außen­dar­stel­lung der Orga­ni­sa­ti­on ver­bes­sert.
10. Die Füh­rung der Orga­ni­sa­ti­on ori­en­tiert sich an gemein­sa­men Grund­sät­zen.
11. Die Betei­li­gung der Beschäf­tig­ten an der Qua­li­täts­ent­wick­lung för­dert die Selbst­re­fle­xi­on und lässt die Wer­tig­keit der eige­nen Arbeit erken­nen.
12. Die gesam­te Orga­ni­sa­ti­on rich­tet ihre Arbeit struk­tu­rell an den Inter­es­sen ihrer Kun­den aus.

Quel­le: www.artset.de
Stand: 02/2009

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