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Gut gebrüllt, Hirsch!

Der Sege­ber­ger Rat­haus­hirsch erzählt aus 120 Jah­ren Sege­ber­ger Stadt­ge­schich­te.

Bil­der­vor­trag im Muse­um Alt-Sege­ber­ger Bür­ger­haus, prä­sen­tiert im völ­lig neu­en Licht.

Gut gebrüllt, Hirsch!

Am Sonn­tag, den 9. Dezem­ber 2012 refe­riert der Lei­ter des Muse­ums Alt-Sege­ber­ger Bür­ger­haus, Nils Hin­rich­sen, M.A., im Muse­um die 120-jäh­ri­ge Geschich­te eines außer­ge­wöhn­li­chen Muse­ums­ex­po­nats: Der „Sege­ber­ger Rat­haus­hirsch“ –  eigent­lich nur ein Schä­del mit Geweih­stan­gen – ist mit sei­nen 32 Enden das zehnt­größ­te Hirsch­ge­weih welt­weit! Seit sei­nem Auf­tau­chen aus dem Gro­ßen Sege­ber­ger See im Jah­re 1886 durch­leb­te er eine wech­sel­vol­le Geschich­te: Er schrieb Rechts­ge­schich­te, zier­te – auf­ge­la­den mit ‚kai­ser­li­chen Wei­hen’ – den Platz des Sege­ber­ger Bür­ger­meis­ters, sorg­te für Auf­se­hen auf Aus­stel­lun­gen und in der Wis­sen­schaft bis er nach fast ein­hun­dert Jah­ren ins Muse­um gehängt wur­de… Dort fris­te­te der „Sege­ber­ger Rat­haus­hirsch“ ein trau­ri­ges Dasein als „fal­sche Jagd­tro­phäe“ und wur­de von etli­chen Zeit­ge­nos­sen mit ‚bun­ten Legen­den’ aus­ge­schmückt. Die wah­re Geschich­te jedoch erweist sich als span­nen­der Geschichts­kri­mi:

Auf der Grund­la­ge neu­er Recher­chen und mit etli­chen Bil­dern, ins­be­son­de­re aber durch eine aus­ge­klü­gel­te Licht­show, zeich­net der Refe­rent die wah­re Bedeu­tung die­ses ein­zig­ar­ti­gen Expo­nats nach. Dabei wer­den vie­le, bis­wei­len skur­ri­le Bezü­ge zur Sege­ber­ger Stadt­ge­schich­te sicht­bar.

Der Bil­der­vor­trag mit Illu­mi­na­tio­nen beginnt um 18 Uhr, Ein­lass ist ab 17.30 Uhr.

Kar­ten zu 5,- EUR im Vor­ver­kauf in der Tou­ris­mus­zen­tra­le, Oldes­lo­er Stra­ße 20 / Rest­kar­ten an der Abend­kas­se. (Auf­grund begrenz­ter Plät­ze emp­fiehlt sich ein recht­zei­ti­ger Kar­ten­kauf!)

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