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Neue Buchveröffentlichung von Dr. Jürgen Weber

Jür­gen Weber: In den spä­ten Jah­ren begehr ich nur die Stil­le Chi­ne­si­sche Gedich­te

Ein neu­er Ver­such, Lyrik aus dem alten Chi­na ins Deut­sche zu über­tra­gen.
Ele­men­te der ori­gi­na­len chi­ne­si­schen Gedich­te bei einer Über­tra­gung ins Deut­sche nach­zu­emp­fin­den, ein­ge­denk der Tat­sa­che, dass die Chi­ne­sen die Qua­li­tät eines klas­si­schen Gedich­tes weni­ger durch den Inhalt defi­nier­ten als durch die Form.

Anders als zahl­rei­che Vor­gän­ger ver­mei­det er dabei bewusst jede Über­hö­hung, jeden Ver­such, eine Bedeu­tungs­schwe­re in die Gedich­te zu legen, die ihnen nicht
zukommt. Der Autor nähert sich den chi­ne­si­schen Gedich­ten in einer nüch­ter­nen, kri­ti­schen und wenig schwär­me­ri­schen Art und scheut sich auch nicht, das
For­mel­haf­te in den Ver­sen offen zu legen.

Auf die­se Art stellt er das lebens­na­he, nüch­ter­ne Ele­ment als das beson­ders Reiz­vol­le chi­ne­si­scher Gedich­te her­aus.

Jürgen Weber: In den späten Jahren begehr ich nur die Stille

Bezug über die Geschäfts­tel­le der vhs Bad Sege­berg.

Der Autor
Jür­gen Weber, seit 1984 an der vhs Bad Sege­berg tätig, wur­de 1954 in Lud­wigs­ha­fen am Rhein gebo­ren. Nach Abitur und Zivil­dienst stu­dier­te er in Hei­del­berg Sino­lo­gie, Ger­ma­nis­tik und Musik­wis­sen­schaft. 1982 pro­mo­vier­te er in Ham­burg mit einer Arbeit über den kul­tu­rell kon­ser­va­ti­ven und poli­tisch revo­lu­tio­nä­ren Gelehr­ten Zhang Bing­lin. Dar­auf­hin beschäf­tig­te er sich mit der Bedeu­tung des Ein­sied­ler­tums in Chi­na. Sein Inter­es­se gilt seit vie­len Jah­ren der west­li­chen Aneig­nung chi­ne­si­scher Kul­tur und den dabei ent­stan­de­nen Miss­ver­ständ­nis­sen.

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